Macht der Nacht – One Night in Shanghai in the 20s

Fotos: Bertold Fabricius

Am letzten Freitag im August gab es ein besonderes Fest von Freunden für Freunde im Internationalen Maritimen Museum, Dock 10. Das Motto: „MACHT DER NACHT – ONE NIGHT IN SHANGHAI IN THE 20s“.

Die Gastgeber Marietta Andreae, Kai Baumann, Ulrike Krages, Konstantin von zur Mühlen und Peter Tamm hatten Gäste aus den Bereichen Gesellschaft, Kunst, Kultur, Mode und Medien eingeladen. Eigentlich sollten auch Vicky Leandos und Dirk von Haeften mit dabei sein, konnten aber krankheitsbedingt nicht mitfeiern. Trotzdem war es ein rauschendes Fest mit 170 eleganten Gästen, die sich alle von dem Dresscode – Frack, Dinner Jacket, Abendkleid, Tipp: Shanghai Tang – inspirieren ließen. Sowie man den Lift des imposanten Internationalen Maritimen Museums betrat, tauchte man in eine andere Welt ein, denn Günter Haluszczak von HOME Flowers war es gelungen, mit einer Vielzahl von roten Seidenlampions in unterschiedlichen Größen und einer prachtvollen Tischdekoration aus bunten Dahlien und Bändern, das Dock 10 direkt nach Shanghai zu versetzen.

Der Dokumentarfilmspezialist Konstantin von zur Mühlen hatte einen Originalfilm von Shanghai in den 20er-Jahren entdeckt und bearbeitet – der sowohl neben der Tanzfläche als auch im großen Saal gezeigt wurde – und darüber hinaus chinesische Werbeplakate aus dieser Zeit gefunden, die überall dekoriert waren. Die farbig wechselnden Lichteffekte trugen ebenfalls zur Stimmung bei.

Nach dem gesetzten Essen, zu dem ein köstliches, chinesisches Drei-Gänge-Menü serviert wurde, stürmten die Gäste die Tanzfläche und rockten begeistert zu der phantastischen Stimme von Daniel Dodd-Ellis, begleitet von dem fabelhaften Saxophonisten Stephan Kuchel und dem genialen DJ Supergid. Zwischendurch holte man sich einen kalten Drink an der Bar, posierte für eine Gruppenaufnahme vor der Fotobox oder ließ sich im LEUCHTTURM1917 Notizbuch, auf dem das Einladungsmotto geprägt war, personalisieren. Danach ging es zurück zur Tanzfläche, wo trotz der hochsommerlichen Temperaturen bis in die frühen Morgenstunden getanzt wurde.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*