Golfvergnügen über der Ostsee

//GESPONSERT – Mit der Natur im Einklang abschlagen – das ist im Golf Resort Wittenbeck möglich. Hier versprechen nicht nur das milde Seeklima, die umliegenden Wälder und Wanderwege Erholung und Entspannung pur, sondern auch das herrliche Grün des Golf Resorts. Erleben Sie, wie Sport und Geselligkeit in einer facettenreichen, einzigartigen Landschaft Ihren Aufenthalt an der Küste bereichern können.

Zwischen Heiligendamm und Kühlungsborn, nur einen Katzensprung von beiden bekannten Seebädern entfernt, liegt in einer wunderbaren Natur das mehrfach ausgezeichnete Ostsee Golf Resort Wittenbeck. „Es ist egal, wie du golfst“, sagen die Golfweisen, „aber nicht, mit wem.“ Auch nicht wo. Oberhalb des quirligen Ostseebads Kühlungsborn liegt so ein feines Fleckchen. Eingebettet in die Endmoränenlandschaft an der Mecklenburger Bucht, mit genug Meer am Horizont und Wind um die Nase, um daran erinnert zu werden, dass Golf seine Wiege an den Küstenstreifen der britischen Inseln hat. Das Ostsee Golf Resort Wittenbeck und seine beiden Courses, der 18-Loch-Meisterschaftsplatz Eikhof (Par 72) und der beileibe nicht nur für Anfänger attraktive 9-Loch-Kompaktplatz Höstingen (Par 28), sind eine ausgesuchte Destination für alle, die in herrlicher Natur und vor schöner Kulisse anspruchsvolles Golfvergnügen suchen.

Spektakuläres Terrain fordert alle Sinne

„Mit allen Sinnen genießen“, verspricht Wittenbeck seinen Gästen. In der Tat. Die mehrfach für ihren ökologischen Wert ausgezeichnete Golfanlage lebt, sie ist ein Tummelplatz für Fauna und Flora, zudem ein Refugium für bedrohte Haustierrassen. Folgerichtig lautet der Slogan zum Schafbock als Wappentier: „Tierisches Golferlebnis“.

Dank der 25 Meter Höhenunterschied zwischen erstem Abschlag und 15. Grün an der tiefsten Stelle plätschern auf Eikhof allenthalben Bachläufe in Kaskaden zwischen den Teichen. Im Hintergrund pfeift ab und an der „Molli“, die historische Eisenbahn mit ihren nostalgischen Waggons verbindet Kühlungsborn und das benachbarte Heiligendamm, Deutschlands ältestes Seebad. Dazu das spektakuläre Terrain mit Findlingen und Steinmauern, welligen Fairways, klug platzierten Bunkern und knackigen Grüns: Auch am Ball sind alle Sinne gefordert. Eikhof hat Thrill und macht Spaß. Gerade wegen des Anspruchs. Der Platz fordert den Golfer und alle Schläge. Andererseits sind durch die gefällige Ausgestaltung der Topographie viele Bahnen von „nebenan“ kaum einzusehen: Es wirkt, als sei man allein auf weiter Flur mit sich und seinem Spiel.

Und nach der Runde wartet Wittenbecks einmaliges Clubhaus, (noch) ein Container- Provisorium, jedoch längst von Efeu und Gastlichkeit überwuchert. Die Küche offeriert regionale Gerichte auf Basis von nachhaltigen oder Bio-Produkten, der Außenbereich samt Fernblick ist schlichtweg eine Wucht. Da hält man es gern mit Tucholsky: „Ja, das möchtste, eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorne die Ostsee.“ Nicht von ungefähr heißt dieses hinreißende Plätzchen Belvedere: „Schöne Aussicht“.

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