Baltic Lights im Steigenberger Grandhotel & Spa – Top Spot der Stars

Marco Girnth genießt sichtlich das „Selfie machen“ mit den Baltic Lights Zuschauerinnen und Zuschauern. Foto: Thomas Ix / ExperiArts Entertainment

Zwischen Rennstrecke und Ostseestrand finden Prominente hier Privatsphäre, Genuss und Zeit mit
ihren Liebsten.

Lieber Marco Girnth, Sie waren zum ersten Mal als prominenter Starter bei Baltic Lights dabei. Welche Eindrücke bleiben unvergesslich?
Mein erster Eindruck war: „Mein Gott, ist das groß!“. Ich hatte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass 70.000 Menschen für das Event an den Strand kommen werden. Das allein war schon beeindruckend. Aber auch die ausgelassene Stimmung vor Ort, der Enthusiasmus, mit dem alle Beteiligten sich in den Dienst der Sache gestellt haben und die professionelle Organisation haben nachhaltig Eindruck bei mir hinterlassen. Wirklich toll!

Schauspieler und ZDF-“Soko Leipzig“-Star Marco Girnth im Ziel des Schlittenhunderennens Baltic Lights. Foto: Andre Mischke / ExperiArts Entertainment

Welches waren Ihre drei Lieblingsmomente?
Das Aufeinandertreffen mit den Musher-Teams und ihren Hunden war sehr besonders. Das respektvolle Zusammenwirken als Team war ein wunderbarer Moment. Das Rennen selbst hat mich extrem überrascht. Die hohe Geschwindigkeit, die die Huskys auf freier Fläche erreichen, war unerwartet. Zudem gab es fordernde Passagen, bei denen man mitlaufen musste, um den Hunden durch tieferen Sand zu helfen. Und es gab natürlich fantastisches Essen in einem sehr liebevoll gestalteten Zelt direkt am Strand. Eine Wahnsinns-Atmosphäre mit unglaublich netten Menschen. Viele Kollegen habe ich nach Jahren wiedersehen dürfen, so dass es im besten Sinne etwas von einem Klassentreffen hatte.

Zeit ist im Alltag vieler Menschen ein Luxus. Woran merkten Sie im Steigenberger Grandhotel & Spa, dass Ihre Auszeit beginnt?
Ich glaube, das sind die ganz kleinen Dinge. Wenn man plötzlich spürt, der Kopf wird leiser. Man nimmt die Atmosphäre wahr, fühlt die einladende Ruhe im Haus. Dann weiß man: Jetzt darf man einfach mal ankommen. Vielen Dank an das Steigenberger Grandhotel & Spa, dass sich dieses Gefühl sehr schnell eingestellt hat.

Sie waren mit Ihrer Frau bei Baltic Lights. Gab es während Ihres Aufenthalts einen Moment des bewussten Innehaltens, einen „Slow Moment“?
Ja, tatsächlich gleich am ersten Abend. Wir sind noch einmal kurz ans Meer gegangen. Die klare Luft und der weite Horizont hatten etwas unglaublich Beruhigendes. In solchen Momenten merkt man, wie gut es tut, bewusst langsamer zu werden. Im Hotel selbst setzt sich dieses Gefühl fort. Man ist sofort draußen am Strand, während im Inneren eine sehr entspannte Atmosphäre herrscht. Gerade während des großen Trubels rund um Baltic Lights wirkte das Hotel wie ein ruhiger Gegenpol, wie eine kleine, entschleunigende Umarmung.

Beim Charity-Rennen geht es auf der Strecke körperlich durchaus zur Sache. Wie haben Sie wieder neue Energie gefunden?
Nach so einem Rennen merkt man tatsächlich jeden Muskel, das gehört natürlich auch ein bisschen dazu. Umso schöner ist es dann, an einen Ort zurückzukehren, an dem man wirklich regenerieren kann. Ich habe mir nach dem tierisch-aufregenden Einsatz bewusst Zeit im Spa des Steigenberger Grandhotels genommen und einfach den Moment genossen, in dem der Körper langsam wieder runterkommt.


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Zwischen Ostseebrise und zeitloser Eleganz hat Michael Kerst einen Ort geschaffen, der weit über klassische Hotellerie hinausgeht. Im Steigenberger Grandhotel & Spa zählt nicht nur die Ausstattung, sondern vor allem das Gefühl, welches das Haus vermittelt. Was er damit meint, zeigt sich in den leisen Momenten. Beim Empfang, der selbstverständlich wirkt, im Service, der nicht inszeniert erscheint, und in den vielen kleinen Details, die oft unbemerkt bleiben und doch das Gesamterlebnis prägen. „Wenn Luxus nicht laut sein muss, sondern ganz selbstverständlich wirkt, dann ist das für mich echte Qualität“, so der Hotelier.

Im Zentrum steht dabei ein Wert, der immer wichtiger wird: „Zeit zählt heute zu den wertvollsten Gütern überhaupt.“ Das Haus in Heringsdorf bietet dafür den passenden Rahmen. Die Nähe zur Ostsee und der Komfort des Hotels schaffen eine besondere Balance, die Entspannung ebenso ermöglicht wie neue Inspiration. Im Idealfall entsteht daraus mehr als nur Erholung. Es entwickelt sich ein vertrautes Gefühl, ein Ort, der wie ein zweites Zuhause wirkt und zu dem man immer wieder zurückkehrt.

Der Anspruch, ein Gefühl des Wohlfühlens zu kreieren, reicht allerdings weit über das eigentliche Hotelerlebnis hinaus. Denn echte Gastfreundschaft endet für Michael Kerst nicht mit dem Aufenthalt der Reisenden, sondern schließt auch den verantwortungsvollen Umgang mit der Umgebung und der Gemeinschaft ein. Als Charity Partner von Baltic Lights engagiert er sich bewusst über den eigenen Betrieb hinaus. Der Einsatz für den guten Zweck ist für ihn kein Zusatz, sondern Ausdruck eines Anspruchs, der moderne Hotellerie und gesellschaftliche Verantwortung selbstverständlich miteinander verbindet.
https://hrewards.com/de/steigenberger-grandhotel-spa-heringsdorf

Hotelier Michael Kerst (mi.) mit Till Demtrøder (li.) und Jan Sosniok. Foto: ExperiArts Entertainment